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Aktualisierungen zu dem Werk:
Froitzheim, Die Ablehnung von Schiedsrichtern wegen Befangenheit in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit - Internationale Standards und Kasuistik

EINLEITUNG

A. Problemstellung

I. Bedeutung der Unbefangenheit im internationalen Schiedsverfahren
1 Rn. 1

§ 1 RECHTSQUELLEN ZUR ABLEHNUNG VON SCHIEDSRICHTERN

C. Schiedsordnungen

II. Regelungen zur Ablehnung von Schiedsrichtern

6. International Centre for Settlement of Investment Disputes
1 Rn. 44

§ 2 GRUNDSÄTZLICHE FRAGEN (»ALLGEMEINER TEIL«)

A. Mangelnde Unbefangenheit

III. Die relevanten Personen

2. Gegenüber wem der Schiedsrichter unbefangen sein muss

a. Parteivertreter
1 Rn. 106

IV. Zweifel an der Unbefangenheit

2. Höhe des Standards der Unbefangenheit

a. Allgemeiner Standard

bb. Niedrigerer Standard als bei staatlichen Richtern
1 Rn. 130

dd. Zwischenergebnis zum allgemeinen Standard
1 Rn. 138

b. Differenzierung nach der Bestellungweise des Schiedsrichters

bb. Leichte Modifikation durch konkludenten Verzicht
1 Rn. 157

V. »Berechtigung« der Zweifel

2. Objektive Perspektive
1 Rn. 186

3. Gesamtschau möglich
1 Rn. 189

6. Nötiges Ausmaß einer Beeinträchtigung

b. Nähe

aa. »Verfallsdatum« für Ablehnungsgründe (zeitliche Nähe)
1 Rn. 216

bb. Zurechnung innerhalb von Personengruppen (vermittelte Nähe)

(1) Konzerne, wirtschaftliche Beteiligungen, Organschaft
1 Rn. 220

(2) Kanzleien (Kanzleizurechnung)

(b) Diskussion

(bb) Traditionelle Ansicht
1 Rn. 236

(c) Umfang und Grenzen der Kanzleizurechnung

(bb) Partner und Socii
2 Rn. 249

(ff) Kanzleikooperationen
1 Rn. 255

VII. Ausschluss wegen Rechtsmissbrauchs
1 Rn. 333

B. Offenbarungspflicht

II. Adressaten und Umfang der Offenbarungspflicht

1. Schiedsrichter

b. Folgen einer Nicht-Offenbarung
1 Rn. 386 1 Rn. 385

§ 3 INTERNATIONALE KASUISTIK (»BESONDERER TEIL«)

A. Schiedsrichter - Partei oder Parteivertreter

II. Freundschaft oder Konflikte

1. Freundschaft

a. Allgemeines
1 Rn. 453

c. Freundschaft durch Kanzleiarbeit oder gemeinsame Studienzeit
2 Rn. 458

2. Konflikte bis hin zur Feindschaft

e. Schiedsrichter steht mit einer Partei in einem Rechtsstreit
1 Rn. 475 1 Rn. 472

g. Vorherige Ablehnung des Schiedsrichters
1 Rn. 486

III. Gemeinsame Vereinsmitgliedschaft
2 Rn. 492

V. Betätigung für eine Partei oder Parteivertreter

1. Vorherige Tätigkeit

a. Als Schiedsrichter (»repeat players«)

aa. Finanzielles Interesse an weiteren Ernennungen

(1) Nötige Häufigkeit
1 Rn. 532

b. Als Rechtsanwalt
1 Rn. 545 1 Rn. 549

VI. Betätigung gegen eine Partei oder einen Parteivertreter

4. Paralleles Handeln als Rechtsanwalt
1 Rn. 586 1 Rn. 583

VII. Einseitige Kommunikation (ex parte Kommunikation)

2. Ex parte Kommunikation nach Ernennung zum Schiedsrichter
1 Rn. 617

VIII. Eine für die Partei ungünstige Entscheidung des Schiedsrichters

1. Grundsatz
2 Rn. 627 2 Rn. 626

2. Ausnahmen
1 Rn. 630